Deutsche Jugendkraft e.V. Schlatt

Wellness für Ku(h)wait ...

Stephan Zeller, 14.01.2019

Wellness für Ku(h)wait ...

Hier der Bericht aus der Badischen Zeitung!

Die DJK-Theatergruppe unterhielt die Zuschauer in der Quellenhalle mit dem Lustspiel "Wellness für Ku(h)wait" zwei mal bestens.

BAD KROZINGEN-SCHLATT (BZ). Theater hat Tradition in Schlatt. Schon seit mehr als 50 Jahren wird rund um den Jahreswechsel groß aufgespielt. "Das Beste kommt zum Schluss", so könnte man die beiden Theaterabende der DJK diesmal beschreiben. Die DJK-Theatergruppe sorgte dabei mit dem Schwank "Wellness für Ku(h)wait" von Toni Lauerer für beste Unterhaltung. Vorstand Andreas Zeller begrüßte in der zweimal vollbesetzten Schlatter Quellenhalle ein gut gelauntes und erwartungsvolles Publikum.


Vater Alois (Uli Schlicker) sieht die Sache ganz anders: Der Opa war ein Bauer, der Vater war ein Bauer, er ist ein Bauer und so soll es auch bleiben. Deshalb soll in eine Stallerweiterung investiert werden. Alois würde seinen Segen nur dann geben, wenn Schorschi eine geeignete Frau für den Hof findet und einen "Dummen", der ihm seine "Wellness-Spinnereien" finanziert. Genau zum richtigen Zeitpunkt taucht Hansi (Marcel Freund) zu einem Besuch auf. Hansi arbeitet gerade in Ku(h)wait als Ingenieur und so kommt es, dass dieser einen nicht ganz echten aber investitionsfreudigen Scheich (Arne Karrer) besorgen kann.

Auf einem richtigen Bauernhof darf ein Knecht natürlich nicht fehlen, denn "ohne Knecht läuft es furchtbar schlecht". Heini, der immer einen frechen Reim oder Spruch auf Lager hat, nervt damit nicht nur die Hausherrin Fanny (Ulrike Winkler) sondern auch den einzigen Hausgast Fräulein Kunigunde (Susi Seywald). Die Handlung wird jetzt immer turbulenter, erst taucht ein zweiter Scheich (Dominik Seywald) auf, der mächtig für Verwirrung sorgt und ein weiterer Feriengast (Michaela Seywald), der wie gemacht für die Wellness-Oase und Jungbauer Schorschi scheint.
 

Regie führten Ulrike Winkler und Stephan Zeller und bewiesen mit der Auswahl des Stückes und der Besetzung der Rollen ein gutes Näschen.

Andreas Zeller bedankte sich noch bei allen Helfern vor und hinter den Kulissen und bei allen die zum Gelingen des Abends beitrugen. Abgerundet wurden beide Abende mit einer Tombola und einem Besuch in der Bar.

 

 

http://www.badische-zeitung.de/bad-krozingen/was-in-schlatter-hoefen-so-alles-abgeht


Quelle:http://www.badische-zeitung.de/bad-krozingen/was-in-schlatter-hoefen-so-alles-ab


Zurück